Thinking in Agents

Tools ändern sich. Die Prinzipien dahinter nicht.

Dein Team lernt die Prinzipien, mit denen Agent-Workflows funktionieren — egal welches Tool morgen kommt. Hands-on mit aktuellen Tools, aber was bleibt, ist das System dahinter. Inhouse in DACH, an euren echten Repos.

5–20 TeilnehmerMärz April — Nächster freier Termin: Mai

Warum Teams buchen

Prinzipien, die bleiben. Agent Loops, Context Management, Delegation Patterns — dein Team versteht das System hinter den Ergebnissen. Das bleibt, wenn sich die Tools ändern.

Direkt an eurem Code. Jeder baut selbst Workflows am echten Projektkontext, keine Folien-Übungen.

Umsetzungssicher ab Tag 1. Tests, Linting, CI und klare Guardrails — damit es am Montag danach nicht beim Experiment bleibt.

Was dein Team mitnimmt

Funktionierende Workflows. Jeder geht mit Agent-Workflows, die am Montag am eigenen Repo laufen.

Projekt-Setup. CLAUDE.md, Custom Commands und Harness-Konfiguration — auf euren Stack zugeschnitten.

Entscheidungs-Framework. Wann Agent, wann manuell, wann Stopp. Kein Rätselraten, kein Overcommitment.

Kostenloses Angebot erhalten

Unverbindlich · Keine Verpflichtung · Antwort in 48h

Für wen

Du arbeitest täglich mit Code. Du hast Copilot ausprobiert, vielleicht Cursor oder Claude Code. Aber zwischen Autocomplete und echtem Agent-Workflow fehlt das Verständnis für den Loop dahinter. Im Workshop lernst du, wie du Agents steuerst, verifizierst und in deine bestehenden Workflows einbettest — an deinem eigenen Code.

Du entscheidest, wie dein Team arbeitet. Welche Tools, welche Guardrails, wie viel Autonomie. Der Workshop gibt dir ein Framework: wann Agent, wann manuell, wann Stopp. Dein Team geht mit funktionierenden Workflows und klaren Leitplanken raus — nicht mit einem weiteren Tool-Trial.

Du brauchst keine Code-Demos — du brauchst Klarheit. Was können Agents heute wirklich? Wo ist der ROI, wo das Risiko? Der Workshop zeigt dir die Prinzipien, damit du fundierte Build-vs-Buy-Entscheidungen triffst und verstehst, was dein Engineering-Team braucht, um AI-Agents produktiv einzusetzen.

Ein Tag, fünf Phasen

  1. 01
    The Shift — Vibe Coding vs. Agentic Engineering
    Spectrum: Autocomplete → Orchestrator · Taste over Syntax · Live Demo: gleiche Aufgabe, anderer Ansatz
  2. 02
    How Agents Work — LLMs, Tool Calls, Agent Loop
    Context Windows & Failure Modes · Agent Loop: think, act, observe, repeat · Token Economics & Modell-Tiers
  3. 03
    Hands-on — Erste Workflows am eigenen Code
    Harness Setup & Modellwahl · Project Instructions via CLAUDE.md · Trust Boundaries & Intervention Points
  4. 04
    Guardrails — Tests, CI und Back Pressure
    Tests als First-Line Defense · CI als organisatorische Back Pressure · Trust Equation für Agent-Autonomie
  5. 05
    Scale — Orchestrierung, Enterprise & Adoption
    Parallele Agents & Task Splitting · MCP Servers · Data Policies & Agentic Readiness Scoring

Halbtag: Phasen 1–3 · Ganztag: alle 5 Phasen · Inhalt auf Anfrage anpassbar · Vollständiges Curriculum →

Investition

Formate Halbtag oder Ganztag
Angebot auf Anfrage

Inhouse in DACH, inklusive Vorbereitung und Nachbereitung. Reisekosten nach Aufwand.

Bekannt aus

KI-Experte @ KI _ Lab Bodensee (CyberLago) · Speaker @ Thurgauer Technologie Forum

Warum ich

Thomas Sievering

M.Sc. Künstliche Intelligenz, 5+ Jahre Praxis als Software Engineer mit AI-Agents. Ich habe Tools kommen und gehen sehen — was bleibt, sind die Patterns. KI-Experte am Bodensee, Speaker, und Autor auf siever.ing.

Häufige Fragen

Welche Tools werden im Workshop verwendet?

Wir arbeiten mit den aktuell stärksten Agentic-Coding-Tools (z.B. Claude Code, Cursor). Aber der Fokus liegt auf den Prinzipien dahinter — Agent Loop, Context Management, Back Pressure — die mit jedem Tool funktionieren.

Braucht mein Team Vorerfahrung mit AI-Agents?

Nein. Der Workshop ist für Engineering-Teams, Tech Leads und technische Entscheider konzipiert. Technisches Grundverständnis hilft — tiefe Coding-Erfahrung ist keine Voraussetzung.

Arbeiten wir an unserem eigenen Code?

Wenn möglich, ja — das bringt den größten Lerneffekt. Falls Datenschutz oder interne Policies das nicht zulassen, arbeiten wir mit vorbereiteten Projekten, die eurem Stack ähneln. Beides funktioniert.

Halbtag oder Ganztag — was passt besser?

Halbtag (Phasen 1–3) gibt eine solide Grundlage: Prinzipien, erste Workflows, Harness Setup. Ganztag geht weiter in Guardrails, Orchestrierung und Enterprise-Adoption. Für Teams, die direkt produktiv werden wollen, empfehle ich den Ganztag.

Was ist mit Datenschutz und Compliance?

Ein eigenes Modul behandelt Data Policies und Guardrails. Wir besprechen, welche Daten an welche Modelle fließen und wie ihr das in eurem Setup kontrolliert — besonders relevant für DACH-Unternehmen.