Workshop

Thinking in Agents

KI-Agenten verstehen, einordnen und in sinnvolle Prozesse bringen — für Projektleitung, Organisation und Strategie.

Der Workshop ist nicht als Entwicklertraining gedacht. Er hilft Projektleiter:innen, Produkt- und Programmverantwortlichen, PMO, Assistenz- und Strategierollen, die neue Arbeitslogik von KI-Agenten zu verstehen: Wo sie heute nützen, wo sie scheitern, welche Rollen sich verändern und wie man sie organisatorisch sauber verankert.

Von Tool-Hype zu Arbeitsfähigkeit

Rahmen

Format2-Tages-Workshop
Intensiv, praxisnah und mit Raum für eigene Use Cases.
Gruppe4–8 Teilnehmende
Klein genug für konkrete Arbeit, groß genug für Austausch und Perspektiven.
Preis1.500 € pro Person
Für Inhouse-Formate können Rahmen und Umfang individuell abgestimmt werden.

Für wen

Projektleitung

Agenten für Planung, Requirements, Dokumentation, Stakeholder-Kommunikation, Risikoanalysen und Reporting bewerten.

PMO & Assistenz

Meetings, Follow-ups, Wissensmanagement, Entscheidungsvorlagen und wiederkehrende Koordinationsaufgaben entlasten.

Organisation

Einführung, Governance, Prozessintegration, Rollen, Verantwortlichkeiten, Grenzen und sinnvolle erste Pilotfelder klären.

Themen

01Was Agenten sind
Unterschied zu Chatbots, Automationen und klassischen Tools. Was Autonomie praktisch bedeutet.
02Einsatzmöglichkeiten
Projektplanung, Anforderungen, Meeting-Zusammenfassungen, Wissensmanagement, Angebote, Konzepte, PMO und Reporting.
03Zusammenarbeit mit KI
Prompting, Kontext, Delegation, Feedback-Schleifen und die Frage: Was muss der Mensch weiterhin entscheiden?
04Einführung im Unternehmen
Prozesse, Policies, Daten, Verantwortlichkeiten, Akzeptanz und realistische Pilot-Setups.
05Grenzen und Risiken
Falsche Antworten, Scheinsicherheit, Datenschutz, Tool-Abhängigkeit, Kontrollverlust und sinnvolle Leitplanken.
06Zusammenspiel
Wie KI-Assistenten, Menschen und bestehende Tools sinnvoll zusammenspielen — und warum mehr KI nicht automatisch bessere Arbeit bedeutet.

Ablauf

  1. 1
    Orientierung
    Gemeinsames Begriffsbild: Agent, Tool, Workflow, Plattform, Risiko.
  2. 2
    Live-Demos
    Konkrete Aufgaben aus Projekt- und Unternehmensprozessen statt abstrakter Folien.
  3. 3
    Use-Case-Arbeit
    Teilnehmende bringen eigene Prozessschritte mit und bewerten Nutzen, Aufwand und Risiken.
  4. 4
    Einführungsplan
    Was kann als Pilot starten, welche Leitplanken braucht es, wer muss beteiligt sein?

Ergebnis

Die Teilnehmenden gehen nicht mit einem Tool-Favoriten raus, sondern mit einer belastbaren Denkweise: Welche Aufgaben eignen sich für Agenten, wie formuliert man gute Arbeitsaufträge, wie prüft man Ergebnisse und wie übersetzt man das in Organisation und Prozesse.

Optional kann der Workshop technischer werden. Der Standard-Fokus liegt aber auf Management, Prozessen und Einführung — also darauf, wie KI im Arbeitsalltag wirklich nutzbar wird.

Kontakt

Für Inhouse-Workshops in DACH. Inhalt und Beispiele passe ich an Zielgruppe, Branche und vorhandene Tool-Landschaft an.

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